GEDOK Karlsruhe
Künstlerinnenforum
Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V
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KUNSTdialog
Musik im Dialog mit Malerei. Fotografie. Video. Skulptur
23.09.-16.10.2005

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Interdisziplinäre Ausstellung der GEDOK Karlsruhe mit Konzerten im Regierungspräsidium am Rondellplatz

Der KUNSTdialog präsentiert Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Videokunst und Skulptur, die in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Bildenden Künstlerinnen und Musikerinnen entstanden sind oder die musikalisch neu komponiert und interpretiert werden.

Eröffnung mit musikalischen Kostproben
Donnerstag, 22.September 2005 um 18 Uhr

25.09.05 um 19 Uhr
1. Dialog-Konzert
Eintritt: 10 €/ ermäßigt 8 € (incl. 1 Getränk)

16.10.05 um 19 Uhr
2. Dialog-Konzert
Eintritt: 10 €/ ermäßigt 8 € (incl. 1 Getränk)

Regierungspräsidium am Rondellplatz, Steinbeissaal
Karl-Friedrich-Str.17
76133 Karlsruhe

Öffnungszeiten Ausstellung: Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr Eintritt frei

Mit diesem von der interdisziplinär arbeitenden Musikerin Ute Reisner initiierten Projekt zeigt sich die spartenübergreifende Künstlerinnenorganisation GEDOK als kreative Plattform für experimentelle Ansätze in der Komposition und Aufführung zeitgenössischer Musikwerke. Während der gesamten Ausstellungsdauer ist die Musik visuell präsent in Jutta Hierets Fotocollagen von Straßenmusikanten aus aller Welt. Die überraschenden Bildkompositionen machen Musik sichtbar und auf diese Weise in der Vorstellung der Ausstellungsbesucher hörbar. Die Videos der Mannheimer Künstlerin Marianne Merz zeigen ungewöhnliche Wasserbilder und vermitteln akustische Wassererlebnisse.

Dialog-Konzerte in der Ausstellung zur Vernissage am 22.09. und bei zwei Konzertabenden am 25.09. und 16.10. mit Uraufführungen aller Musikwerke sind wesentlicher Teil der Ausstellung. Die Musikerinnen Asgard, Annelie Groth, Eva Chahrouri, Christa Hartnigk-Kümmel, Stefanie Kessler, Silke Peters, Ute Reisner und Alexandra Robel-Berger bringen mit Gesang und Violine, Piano, Perkussion, Akkordeon und Flöte die Malerei von Beatemarie Busch, Jutta Hieret-Piosczyk, Lilo Maisch und die Wandobjekte von Jana Bayer-Zvoristeanu zum Klingen. Annelie Groth begibt sich mit der Violine auf eine musikalische Reise mit der Skulptur von Silke Peters. Ute Reisner entlockt ihrer Klangskulptur zusammen mit Silke Peters bisher unerhörte Klänge. Zu den Videos der Mannheimer Künstlerin Marianne Merz komponierte Ute Reisner einen soundtrack aus Wassergeräuschen und lässt in ihrer Saxophon-Improvisation die Wasseroberfläche zerfließen.


 


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