GEDOK Karlsruhe Künstlerinnenforum

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Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen

Theaterabend zum Internationalen Frauentag - 8. März 2017

 

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>> 8. März 2016
Nicole Hallschmid-Keymer "Gilgi - eine von uns"

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Letzte Aktualisierung:
27.02.2017

Mittwoch, 8. März 2017 um 20.00 Uhr

Nicole Hallschmid-Keymer u.a. - freie Theatergruppe TaschenSpieler

Eintritt frei
Spenden erwünscht

 

Taschenspieler präsentieren: Ungehaltenen  Reden  ungehaltener  Frauen -Flyer mit Foto der vier  Schauspielerinnen Nicole Hallschmid-Keymer, Anninka Bauer, Susanna Rech-Bigot, Sonja Giesecke

 

Vier Frauen, vier Monologe – die freie Theatergruppe TaschenSpieler inszeniert vier Reden aus Christine Brückners Monolog-Sammlung „Wenn du geredet hättest, Desdemona“. Der
Untertitel des Buches „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“wird hier zur Überschrift unseres Theaterabends

Dargestellt werden diese vier Monologe von jeweils anderen Schauspielerinnen .

Nicole Hallschmid-Keymer spielt Megara. Sie hat an der SchauspielSchule Zürich ihre Ausbildung gemacht und wirkte in verschiedenen Produktionen der freien Szene mit. 2006 gründete sie mit Tom Keymer zusammen TaschenSpieler. Sie stand zuletzt mit dem Solostück „Gilgi – eine von uns“ auf der Bühne und war in der Kinderspielstadt „Karlopolis 2016“ für das Theater verantwortlich.

Anninka Bauer spielt Katharina Luther. Sie wurde tatsächlich in der Lutherstadt Wittenberg geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte sie in ihrer Kirchengemeinde und später in der Schule. Sie besuchte die Theaterwerkstatt Heidelberg und ist Spielleiterin für Theaterpädagogik BuT. Zuletzt führte sie Regie bei der Stückentwicklung "Sechs Zimmer, Küche, Badewanne" in Karlsruhe.

Susanna Rech-Bigot spielt Christiane Vulpius. Geboren in Saarbrücken machte sie ihre ersten Bühnenerfahrungen als Hummel in der Schultheatergruppe. Es folgten viele weitere Stücke auf deutsch,
französisch und portugiesisch in diversen studentischen Theatertruppen. Seit drei Jahren ist sie beim Neuen Hoftheater Grötzingen aktiv, wo sie zuletzt als Kitty in Leo Tolstois „Anna Karenina“ zu sehen war.

Sonja Giesecke spielt Gudrun Ensslin. Die 17-Jährige kommt aus Karlsruhe. Als erste Begegnungen mit Theater bezeichnet sie die Rollenspiele mit ihrer Kindheitsfreundin. Danach machte sie beim Werkraum Karlsruhe und dem Jugendprojekt "For the first time" im Badischen Staatstheater mit. Zum Vorsprechen an der Schauspielschule erarbeitete sie u.a. den Monolog "Kein Denkmal für Gudrun Ensslin" von Christine Brückner.

Regie führt ausgerechnet ein Mann: Tom Keymer. Er hat beim Krefelder Kinder- und Jugendtheater KreSch angefangen. 2003 schloss er sich dem Hermes-Theater in Konstanz an und spielte zudem in Produktionen der freien Szene in der Schweiz. 2006 gründete er zusammen mit Nicole Hallschmid TaschenSpieler. Seit 2012 leben beide in Karlsruhe.

 

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