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Brigitte Nowatzke-Kraft und Birgit Spahlinger
-INPUT. Triptychon
Rosa Baum GEDOK Karlsruhe
Beate Baumgärtner GEDOK Stuttgart
Petra Böttcher GEDOK Freiburg
Sandra Eades GEDOK Freiburg
Conny Grabowski GEDOK Ma-Lu
Sabine Charlotte Herrschaft GEDOK Freiburg
Heidi Knapp GEDOK Karlsruhe
Karen Linder GEDOK München
Hannelore Lücke-Rausch GEDOK Karlsruhe
MAMU GEDOK Reutlingen
Sibille Metz GEDOK Karlsruhe
Brigitte Nowatzke-Kraft GEDOK Karlsruhe
IngOhmes GEDOK Freiburg
Chris Popovic GEDOK Freiburg
Regine Pustan GEDOK Freiburg
Maria Grazia Sacchitelli GEDOK Stuttgart
Ingrid Schütz GEDOK Stuttgart
Renate Schweizer (ReSh) GEDOK Karlsruhe
Gabriele Seeger GEDOK Reutlingen
Birgit Spahlinger GEDOK Karlsruhe
Für das Ausstellungsprojekt "Achtung Spannung" haben
sich bildende Künstlerinnen aus den GEDOK - Regionalgruppen
Mannheim-Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart,
Reutlingen, München und Franken dem Thema Energie gewidmet
und sich mit ihren Ergebnissen einer Jury gestellt.
Aus der Fülle der Einreichungen hat die fachkundige Jury 20
Arbeiten ausgewählt: Das Ergebnis ist eine facettenreiche Ausstellung,
die eindrücklich belegt, wie mit den Mitteln der Kunst auf
gesellschaftlich wichtige Themen reagiert werden kann. Dabei haben
die Künstlerinnen die ganze Bandbreite der künstlerischen
Techniken ausgeschöpft. Für die Ausstellung ausgewählt
wurden Arbeiten aus dem Bereich Malerei, Fotografie sowie Installation,
Videokunst und Plastik. In ihren Arbeiten haben die Künstlerinnen
die Energiequellen selbst, wie Licht, Gas oder Wasser, thematisiert
aber auch unseren Umgang mit der Energie.
Den Künstlerinnen gelingt es mit ästhetischen Interpretationen,
von beispielsweise stilisierten Oberleitungen oder den farbintensiven
Aufnahmen von Licht mittels einer Lochkamera, das Thema Energie
neu zu beleuchten. Sie erweitern unseren Wahrnehmungshorizont, indem
sie uns das Rauschen von Wasser oder das leise Säuseln einer
Gasflamme zu Gehör bringen. Geräusche, die für uns
im täglichen Leben so selbstverständlich sind, dass wir
sie nicht mehr wahrnehmen, rücken, wie die damit verbundenen
Energiequellen, wieder in unser Bewusstsein. Subtil, kritisch, ironisch
aber auch mit einem Blick für die ästhetischen Aspekte
laden die 22 Künstlerinnen und die Kuratorin, alle in Baden-Württemberg
und Bayern ansässig, ein, sich den Arbeiten und damit dem Thema
Energie gespannt zu nähern.
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Vernissage
Sonntag, 28. Februar, 16 Uhr
Grußwort: Bürgermeister Wolfram Jäger
Einführung: Roswitha Zytowski
Musik: Jutta Groh (klassisches Akkordeon)
mit Stücken von Sofia Gubaidulina

Jutta Groh nahm Unterricht bei Eugen Tschanun in Saarbrücken,
studierte bei Hugo Noth in Trossingen sowie bei Mie Miki an der
Folkwanghochschule in Essen/Duisburg. Weiterhin besuchte sie zahlreiche
Meisterkurse, u.a. an der Internationalen Sommerakademie des Mozarteums
in Salzburg. Am Theater Heidelberg sowie am Nationaltheater Mannheim
wirkte sie bei Opernproduktionen mit. Außerdem bekam sie Engagements
bei der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und konzertierte in verschiedenen
Kammermusikbesetzungen mit Musik der Vorklassik sowie mit zeitgenössischer
Musik.
Darüber hinaus beschäftigt sich die Musikerin mit östlicher
Religionsphilosophie und christlicher Mystik, erforscht die Zusammenhänge
von Klang und Stille und ist offen für Grenzerfahrungen menschlicher
Existenz.
Finissage mit Musik
Sonntag, 14.März, 16 Uhr
Saitenwellen - geballte
Ladung Improvisation
mit Hanna Jüngling, E-Geige und Ute Reisner, Laptop

Foto/Montage Ute Reisner
Mit ihrem neu gegründeten Duo "Saitenwellen" präsentieren
Hanna Jüngling und Ute Reisner elektronische Improvisationen
auf der E-Geige und am Laptop. Wie die Ausstellung Energiequellen
sichtbar macht, so gestalten die beiden erfahrenen Experimentalmusikerinnen
aus Energiegeräuschen in der Verschmelzung von akustischen
Naturklängen und elektronischen Sounds ein knisterndes Hörerlebnis.
Veranstaltungsort
Orgelfabrik Durlach, Amthausstraße 19, 76227 Karlsruhe-Durlach
Öffnungszeiten
Do/Fr 17-20 h, Sa 15-20 h, So 11-18 h
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